Weniger Müll produzieren

Neben unserer Kampagne zu Müll im Stadtgebiet haben wir uns auch privat mit dem Thema beschäftigt. Dabei ist uns bewusst geworden, dass Müll einen ziemlich großen Bestandteil unseres Lebens ausmacht, jede*r von uns produziert täglich Unmengen von Müll!

Wer sich schon einmal gefragt hat, wie er/sie weniger Müll produzieren kann, um der Umwelt etwas Gutes zu tun, für die/den haben wir in diesem Artikel vielleicht einige Lösungen parat.

 

In Supermärkten werden oft schon Kleinigkeiten in Plastik verpackt verkauft. Um diese Verpackungsmüll zu verhindern, sollte man sich vor dem Einkauf fragen: Brauche ich dieses Produkt wirklich oder gibt es auch Alternativen dazu, die weniger Müll verursachen?

 

Den ersten Schritt, den man in Richtung „zero waste“ machen kann, ist es beispielsweise einen Jutebeutel mit zum einkaufen zu nehmen und Lebensmittel, die auch unverpackt käuflich sind wie Obst, ohne Plastiktüte zu kaufen. Noch besser ist es natürlich direkt vom Bauern zu kaufen, so stärkt man nicht nur die Umwelt, sondern auch regionale Betriebe.

Um die eigene Körperpflege oder Kosmetik plastikfreier zu gestalten, lassen sich manche Produkte wie Gesichtswasser, Deo oder Creme selber herstellen. Dafür gibt es ganz einfache Anleitungen im Internet, die sich den eigenen Wünschen anpassen lassen. So weiß man auch, welche Inhaltsstoffe die Produkte enthalten.

Jede*r, die/der gerne shoppen geht, sollte sich zur Abwechslung auch 2nd Hand Läden anschauen, dort lassen sich oft tolle Schätze finden. Das produziert keinen erneuten Müll und es lässt sich sogar noch Geld sparen.

Wer weniger konsumiert, spart definitiv Geld und Zeit. Das gesparte Geld und die gewonnene Zeit kann man dann in Sachen investieren, die einen wirklich glücklich machen.

Schaut euch doch mal bei euch Zuhause um und seht, wie viel Müll ihr produziert, denn nur wer sich über seinen Müll Gedanken macht, kann diesen reduzieren.

 

Weitere Informationen zu „zero waste“ findet ihr hier:

 

Alternative Produkte, die Müll sparen:

 

 

 

 - Beitrag von Katharina Seeger -